Doppeltes Unfallrisiko bei wenig Schlaf

Schon ein bis zwei Stunden Schlafmangel pro Nacht reichen aus, um das Risiko für einen Verkehrsunfall am Folgetag zu verdoppeln

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Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung der US-amerikanischen AAA Foundation for Traffic Safety. Ein Fahrer, der unter fünf Stunden geschlafen hat, zeige ein ähnliches Unfallrisiko auf wie ein Betrunkener, betonte der Studienleiter. Hinweise für eine Übermüdung sind u. a. Unkonzentriertheit, Probleme beim Offenhalten der Augen, das Nichteinhalten der Fahrspur und Schwierigkeiten beim Erinnern an die letzten Fahrminuten. Die AAA Foundation gibt deshalb den Tipp, vor langen Fahrten schweres Essen zu vermeiden, sich mit dem Partner beim Fahren abzuwechseln, alle zwei Stunden eine kurze Pause einzulegen und auf gewisse Medikamente zu verzichten. (pte)

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