Öffentliche Toiletten:

Einweghandtücher 
bieten die beste Hygiene

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Heutzutage sind verschiedene Methoden gängig, sich in einem öffentlichen Waschraum die Hände zu trocknen.

Neue Studien haben ergeben, dass Einweghandtücher (Papierhand-tücher aus einem Spender) punkto Ansteckung mit Viren die sicherste Methode darstellen, sich in einer öffentlichen Toilette die Hände zu trocknen. Laut den Untersuchungen geben Einweghandtücher deutlich weniger Mikroorganismen in die Umwelt ab als Warmluft- oder Hochdrucktrockner.


Viren können einige Zeit auf einer menschlichen Hand überleben. Bei Grippeviren sind es 10 bis 15 Minuten, bei Herpesviren bis zu zwei Stunden. Manche Viren grippaler Infekte halten es bis zu einer Woche aus und das Rotavirus (v.a. Magen-Darm-Erkrankungen) hält gar bis zu 60 Tage durch. (red)

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